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Piccolos Kolumne zum 03.02.2007

Es war einmal ein Kegeln an einem Samstag, da waren fast alle da. Und da war auch der Zecke dabei, welcher kein Bier anfasste, weil die deutschen Handballer einen Tag drauf ihr Weltmeisterfinale hatten. Don’t drink and watch finals. Aber da waren auch die anderen, welche immer großen Durst hatten, aber keine Getränke bekamen. Das lag wohl daran das die Frau Kellnerin, auch später als Michaela bekannt, nicht das Projekt Gold anstrebte. Wie auch immer, irgendwann kamen dann doch neben den großen auch die kleinen Gläser im sporadischen Rhythmus an den Tisch. Die Teamleader hatten sich auch nach den großen und kleinen Hausnummernspielen finden können, nämlich einmal Scooter und Swinger.

Der Kegelabend brachte auch wieder finanzielle Auswechslungen. Diesmal aus dem Portemonnaie vom Piccolo ins Portemonnaie vom Stift, Totti und Kicker. Einmal lag es daran gerade mal um 0,33 cm den rechten Bauern in Wetthöhe von 15 Euro zu verfehlen. Zum anderen lag es daran im Teamspiel einen Loserstrich mehr zu haben, was 10 Euro einbrachte. Das gerade und ungerade Alles-oder-Nichts wurde diesmal nicht durchgeführt. Vielleicht war auch der Junge (ausgesprochen Jungääh) etwas nervös vom Busfahren, da Piccolo nach dem siebten Puddel sich nicht nur die Krone damit sicherte, sondern auch den Dreier-Bus fatal durch Fehleinsteigen in Linie 4 verfehlte. Das kann letztlich aber auch an die immer lauter werdenden (modernen) Fangesange gelegen haben. Es klingt etwas wie Run DMC und Vanilla Ice und schreibt sich so ähnlich wie: „Holz, holz, holzholzholz ist Pflicht (*scratch*) – Pflichtpflichtpfpflipflicht ist Holz (*double monster scratch*).

Nachdem nun die Kellnerin auch das Laufen gelernt hatte und Scooter mit seinem Team kläglich (2:0) auch noch das Teamspiel verlor, wurde es langsam still im Raum. Plötzlich hörte man nur noch das Rollen der Kugel auf der Bahn und finstere Gesichter schauten zittrig und ängstlich drein. Bis auf ein paar wenige, so ca. elf Brüder, die ständig quatschten und damit der Tanga, el Wixxer, seinen ersten Wurf auch wiederholte; denn beim Königskegeln quatscht man nicht. Und weil das so ist, hat der Tanga auch nach der 6 die 5 gemacht, auch wenn es ein Holz weniger war, so sind die Regeln halt. (Anm. d. Red.: Ein Wunder, das diese Details noch im Wissensspeicher vorliegen). Fazit des Abends war, das Kicker mit 21 nicht König wurde, da kurzerhand der Köpke mit einem kontrolliert offensivem 7-7-8 den Sieg mit 22 Holz perfekt machte und König wurde. Und damit auf zum Shop, den Shop ist Pflichtpflichtpfpflipflicht...

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